Aktuelles vom WuWeiS

Wir halten Sie hier kurz und knapp auf dem aktuellen Stand (hier Dezember 2014):

Unser Kontostand beträgt aktuell 5.200,-- Euro.

Wir benötigen 10.000 Euro um die sog. Zürich-Studie an der Universität Zürich unter Leitung von Dr. Michael Weishaupt nachrechnen zu lassen. Im Moment besagt sie, dass das Reiten in Hyperflexion unter bestimmten Voraussetzungen sowohl physisch als auch psychisch unschädlich ist.

Dies muss unserer Meinung nach unter "unabhängigen" Bedingungen überprüft und die bisher vermuteten Ergebnisse müssen veröffentlicht werden. Sie sollen dann dazu dienen, dass diese Ausbildungspraktik VERBOTEN wird. Die bisher erlaubten 10 Minuten auf dem Abreiteplatz in der Öffentlichkeit sind 10 Minuten zu lang. Herr Professor Heinz Meyer wird die Studie begleiten.

Helfen Sie, dieses Ziel zu erreichen.
Für Rückfragen steht Ihnen Frau Isabella Sonntag jederzeit zur Verfügung. Telefon: 0049/8192/934192

In der Ausgabe vom St. Georg März 2011 ist zu lesen:

Frau Kathrin Kienapfel hat für ihre Doktorarbeit eine Studie durchgeführt, in der sie überprüft hat, mit wieviel Abwehrreaktionen sich Pferde gegen das Eingerollt-Sein wehren. Das Ergebnis ist erschreckend. Und es stellt sich einmal mehr die Frage, warum auf allen Abreiteplätzen NICHTS dagegen unternommen wird. 92,8 Prozent aller Pferde auf dem Abreiteplatz gehen ebenfalls laut ihrer Studie mit der Nase hinter der Senkrechten und zwar jeweils mindestens 3 Minuten lang. Das sind mind. 2,5 Minuten zu lang! Ihr Statement: "Es ist abzulehnen, die Pferde absichtlich in eine aufgerollte Halsposition zu bringen, da diese Position dem Tier unnötiges Leiden im Sinne des Tierschutzgesetzes zufügt."


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